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Heimstettener See (Fidschi) Rund um den Heimstettner See ist ein voll ausgebautes Erholungsgebiet. Mit seiner Wasserfläche von ca. 11,5 ha befindet sich der See in vollem Umfang auf dem Gebiet der Gemarkung Heimstetten. Seine Ufer haben eine Gesamtlänge von rund 1,6 km, er ist durchschnittlich 5 m tief. Der See wird nur aus Grund- und Oberflächenwasser gespeist, er verfügt weder über einen Zu- noch über einen Abfluss. Der See selbst und ein Teil der ihn umgebenden Erholungsflächen (12,6 ha) sind Eigentum des Vereins der Sicherstellung überörtlicher Erholungsgebiete in den Landkreisen um München e.V, dem auch der Ausbau zum Erholungsgebiet zu verdanken ist. Dieser gestaltete sich teilweise schwierig und kostspielig. Maßnahmen gegen das Absinken des Wasserspiegels sowie gegen Verschlammung mussten durchgeführt werden. Entlang des Südufers wurde eine wasser- und ölundurchlässige Abfangmauer errichtet, die im Falle eventueller Ölunfälle des benachbarten Betriebsgeländes mit Sicherheit das Eindringen von Öl verhindert. Seit 1996 stieg der Wasserspiegel stetig an, so dass 2002 einige Wege höher gelegt werden mussten. Schwankende Wasserstände und Algenwachstum sind Erscheinungen, von welchen natürliche Gewässer immer betroffen sein werden. Sie können als Zeichen für ein gesundes biologisches Gleichgewicht gewertet werden. Die Wasserqualität wird laufend überwacht und war immer hervorragend. Am Süd- und Nordufer stehen Kinderspielplätze zur Verfügung. Eine Gaststätte am Nordufer und ein Verkaufskiosk am Südufer sorgen für eine Bewirtschaftung. Die Pflege des Gebietes obliegt der Gemeinde Kirchheim. Seit 2001 schwimmt eine Badeinsel im See. Die Idee entstand 1999 im Gestaltungsbeirat der Gemeinde Kirchheim. Die Badeinsel ist 4 x 4 Metern groß und hat eine Leiter als Einstiegshilfe. Sie besteht aus 64 Schwimmelementen, die wartungsfrei und verrottungsfest sind. Durch die griffige Oberfläche zeichnet sie eine hohe Verletzungssicherheit aus. Die Kosten hat ausschließlich die Gemeinde Kirchheim getragen.